Spanische Ausgabe von Basics intercultureller Kommunikation ab sofort erhältlich!

Ab sofort ist spanische Ausgabe von “Basics interkultureller Kommunikation“ unter dem Titel „La Comunicación Intercultural – El desafío de la comunicación entre dos culturas“ erhältlich.

“La Comunicación Intercultural“ wurde ebenso, wie die deutsche Originalausgabe, bei BoD veröffentlicht.

Um das Buch – insbesondere für Leser in Südamerika – etwas günstiger anbieten zu können, wurde die Schriftgröße – und dadurch auch die Anzahl der Seiten – etwas reduziert. “La Comunicación Intercultural“ hat aber denselben Inhalt, wie die Originalausgabe, plus einem Vorwort zur spanischen Ausgabe, das von René Mansilla (Chile) geschrieben wurde.

Darin macht er u.a. folgende Aussage:

„Ich hätte mir gewünscht, ich hätte dieses Buch vor meiner Ankunft in Deutschland gehabt; es hätte mir verschiedene Konflikte und schlechte Zeiten erspart. Daher bin ich davon überzeugt, dass es eine große Hilfe für all diejenigen ist, die sich darauf vorbereiten, für eine gewisse Zeit im Ausland zu leben (Arbeit oder Dienst), oder auch für diejenigen, die in ihrem eigenen Land mit Ausländern arbeiten (unsere Welt wird immer globaler), und natürlich für alle bikulturellen Paare, die sogar noch stärker der Herausforderung der interkulturellen Kommunikation ausgesetzt sind.“

“La Comunicación Intercultural“ ist sowohl im Buchhandel vor Ort als auch über das Internet erhältlich. Die Printausgabe (ISBN 978-3-7322-6381-3) kostet Euro 9,49, die eBook-Version (wird vermutlich ab Anfang Mai verfügbar sein) kostet Euro 7,49.

Weitere Infos dazu finden Sie auch auf den spanischen Internetseiten zum Buch:

Derzeit kann „La Comunicación Intercultural“ bei folgenden Internet-Buchhandlungen im In- und Ausland bezogen werden:

 

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Neue Rubrik: Re-entry

Unter „Interessantes zum Thema“ habe ich kürzlich eine neue Rubrik zum Thema „Re-entry“ angelegt, in der auf weiterführende Artikel zur Thematik hingewiesen wird.

“Beim sogenannten „Re-entry“, dem Wiedereintritt in das eigene kulturelle Umfeld, kommt es, ähnlich wie beim Wiedereintritt eines Space-Shuttles in die Erdatmosphäre, zu „Reibung“. Dies rührt daher, dass man sich selbst durch das Leben in einer anderen Kultur verändert hat und der eigene Horizont erweitert wurde. Bei der Rückkehr in die Heimat kommt es dadurch zu Spannungen und Stress mit der eigenen Kultur. Hat man lange Zeit im Ausland gelebt, dann kann die Reentry-Phase einige Zeit in Anspruch nehmen. In vielen Fällen dauert es zwei bis drei Jahre, bis man sich wieder eingelebt hat und in der Heimat wirklich wieder zu Hause fühlt.” (Jürgen H. Schmidt, Basics interkultureller Kommunikation, S.134)